RWE kommt beim Ausbau ihrer Windparks in Deutschland gut voran. Kürzlich hatte das Unternehmen die Genehmigungen für zwei Onshore-Wind-Projekte in Niedersachen und Nordrhein-Westfalen erhalten. In ihrem Heimatmarkt Deutschland betreibt RWE mit ihrer umfangreichen Erfahrung ein Onshore-Geschäft mit einer anteiligen Leistung von über 580 MW.

„Evendorf ist ein positives Beispiel dafür, wie das Zubautempo beim Ausbau der Erneuerbaren Energien dank guter Zusammenarbeit mit Behörden und Verantwortlichen vor Ort erhöht werden kann. Ich möchte mich bei den lokalen Akteuren und der Gemeinde bedanken, von der wir große Unterstützung erhalten haben“, sagt Jens Edler-Krupp, der für die Entwicklung von Onshore-Windparks von RWE in Deutschland verantwortlich ist. Christian Sauer, Bürgermeister der Gemeinde Egestorf, zu der der Ortsteil Evendorf gehört, betont: „Um das große Ziel der Energiewende zu erreichen, brauchen wir Windkraft an Land. Durch jedes Windrad wird eine große Menge klimaschädliches CO2 eingespart. Noch lässt sich kaum erahnen, dass hier schon bald drei weitere Windkraftanlagen stehen. Aber schon ab dem Spätsommer wird hier klimaschonend eine große Menge Energie erzeugt.“

RWEs Wachstumsambitionen in Deutschland

Für das sehr regional geprägte Onshore- und Solargeschäft wird RWE ihr Team verstärken und in Kürze sieben weitere Standorte eröffnen. 200 neue Kolleginnen und Kollegen sollen eingestellt und die Projektentwicklung intensiv vorangetrieben werden. Bis 2030 wird RWE in ihren Heimatmarkt bis zu 15 Milliarden Euro in den Ausbau von Offshore- und Onshore-Windkraft, Solar, Speichern, flexiblen Backup-Kapazitäten und Wasserstoff investieren.

Pm: RWE