Green Wind Group

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Mit der Kraft des Windes: Projektentwicklung & Betriebsführung on- und offshore
Kurzbeschreibung

Green Wind Energy GmbH ist Teil der Green Wind Group mit Hauptsitz Berlin sowie Büros in Kopenhagen und Aarhus. GWE entwickelt Projekte in Deutschland und Dänemark mit Windwissen und Engagement.

Unternehmensprofil

Green Wind ist eine Gruppe unabhängiger Unternehmen der Windenergie mit Hauptsitz in Berlin-Mitte, Büros in Dänemark und Projekten in Deutschland und Skandinavien. Green Wind agiert unabhängig für den internationalen Markt.


Die Green Wind Group firmiert als Dach auf drei stabilen Säulen: Entwicklung von Windenergieprojekten, technische und kaufmännische Betriebsführung onshore für WEA und Umspannwerke sowie Instandhaltungsmanagement und Überwachung technischer Anlagen zur Energieerzeugung offshore. Flankiert von greenwind control, der hochmodernen, unabhängigen 24/7 Leitwarte.

Green Wind wurde vor zehn Jahren von Martin Kühl und Manuel Lasse gegründet. Dem Wind-Pionier und dem Technik-Spezialisten. Angetrieben durch die Kraft des Windes etablierte sich Green Wind als unabhängiges Unternehmen erfolgreich am Markt. Um die 50 MitarbeiterInnen sind Dreh- und Angelpunkt des kontinuierlichen Wachstums. Ob on- oder offshore - mit reichlich Erfahrung und frischem Windwissen setzen sie engagierte Ideen in die Tat um. In Deutschland, Dänemark und in Schweden. Ein Schwerpunkt der Unternehmenspolitik ist der Bereich Repowering.

Repowering steigert Effizienz
Für viele Windenergieprojekte, die vor mehr als zehn Jahren erbaut wurden, lohnt sich heute ein Repowering - also der Ersatz einer älteren und kleineren Anlage durch eine neue. Die Laufzeit eines bestehenden Projektes kann verlängert, die Effizienz um das drei- bis fünffache gesteigert werden. Ab Ende 2020 läuft zudem die Förderung vieler Alt-Anlagen über 20 Jahre aus. Eine Welle des Rückbaus, des effizienten Weiterbetriebs und des Repowerings rollt auf Deutschland zu, die im Sinne der Klimaziele effektiv genutzt werden muss. Green Wind stellt sich dieser Herausforderung mit datengestützten Berechnungstools zu einem möglichen Weiterbetrieb, Repowering-Checks sowie einer erfahrenen und bewährten Projektentwicklung.

Repowering – ja oder nein?
Was bringt nun ein Repowering für den Betreiber? Im besten Falle weniger Anlagen und einen vermehrten Ertrag, bessere Integration ins Stromnetz, geringere Wartungskosten. Kommt der Betreiber auf Basis aller Daten und Fakten zu dem Schluss, ein Repowering lohne sich wirtschaftlich, hilft Green Wind bei der Umsetzung desselben – von der Voruntersuchung und den Genehmigungsverfahren über die Umsetzung bis hin zum Betrieb sowie der technischen und kaufmännischen Betriebsführung.

Energieertrag vervierfacht
In diesem Bereich kann Green Wind Referenz-Projekte vorweisen, die im Sinne des Betreibers erfolgreich projektiert und umgesetzt wurden. Das größte seiner Art ist der Windpark Vormark/Prignitz (Groß Pankow). Hier baute Green Wind 14 bestehende Alt-Anlagen zurück. An gleicher Stelle wurden 14 neue WEA errichtet, inklusive eines eigenen Umspannwerkes. Die Errichtung der neuen Anlagen erfolgte innerhalb von drei Monaten. Aus 21 Megawatt Nennleistung wurden damit 48,3 Megawatt. Der Energieertrag vervierfachte sich durch das Repowering.

Marktzuwachs Dänemark
Durch den Marktzuwachs Dänemark ist die Green Wind-Projektentwicklung seit 2019 gefordert, aktuell für ca. 30 Projekte in Deutschland (zum überwiegenden Teil in Eignungs- oder Vorranggebieten), in denen vor allem dänische Betreiber Anteile halten, das Repowering vorzubereiten und umzusetzen. Des Weiteren befinden sich zum Zeitpunkt der Berichterstattung an diversen Standorten in Brandenburg und Niedersachsen Projekte in Planung oder im Genehmigungsverfahren.

In Zukunft auch Wasserstoff
Perspektivisch arbeitet Green Wind an einem innovativen Konzept für Pritzwalk/Giesendorf. Hier könnte das Repowering alter Anlagen zur Herstellung von Wasserstoff dienen. Dieser könnte dezentral eingespeist und genutzt werden.


weitere Daten:
  • gegründet: 2008
  • Mitarbeiter: 56