DDI inspiziert Windkraftanlagen drohnengestützt, europaweit. Kern ist die Blitzschutzprüfung nach IEC 61400-24. Eigenes Personal liefert je Anlage einen Bericht zum Festpreis.
Türme werden höher, Rotorblätter länger, Seilzugangstechniker knapper. Hier setzt DDI an: die Blitzschutzprüfung nach IEC 61400-24 vollständig drohnengestützt, ohne Seilzugang. Eigenes, autark arbeitendes Personal prüft in rund 30 Minuten pro Inspektion, bis zu 15 am Tag, europaweit zum Festpreis.
Der Windenergiemarkt wächst, und mit ihm der Druck auf alle, die für den wirtschaftlichen Betrieb verantwortlich sind. Türme werden höher, Rotorblätter länger, die Anforderungen an Sicherheit, Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit steigen. Im Zentrum steht die Inspektion: Wer den Zustand seiner Anlage nicht kennt, kann weder planen noch optimieren. Klassische Verfahren stoßen dabei an ihre Grenzen.
Genau hier setzt die Deutsche Drohnen Inspektion GmbH (DDI) an. 2024 in Dortmund gegründet, fokussiert auf den Windmarkt mit höchsten Anforderungen an Berichtsqualität und Normkonformität. Drohnengestützt, ohne Seilzugang, bietet DDI:
- Blitzschutzprüfung der Rotorblätter nach IEC 61400-24
- Visuelle Rotorblattinspektion mit Schadensbewertung
- Turminspektion auf Korrosion, Risse und Beschichtungsschäden
- Neutrale Schadensdokumentation für Versicherer
Das Leitbild: eine Drohneninspektion so einfach beauftragbar machen wie den Seilzugangstechniker. Eigenes, ausgebildetes Personal arbeitet vollständig autark an der Anlage. Mit rund 30 Minuten pro Inspektion und bis zu 15 Inspektionen am Tag ist DDI effizienter als jede klassische Methode, bei reduzierten Stillstandszeiten und minimiertem Risiko. So wirkt DDI dem Mangel an Seilzugangstechnikern entgegen und schafft Freiraum für höherwertige Aufgaben.
Betreiber erhalten keine Rohdaten, sondern strukturierte Berichte mit Handlungsempfehlungen, Jahr für Jahr vergleichbar und ohne Nacharbeit nutzbar. Der Verzicht auf das Reparaturgeschäft sichert die Neutralität jedes Befunds. Mit eigener Messtechnik wird DDI vom Dienstleister zum Technologieanbieter, zum Festpreis pro Anlage.
