Mit der Vereinbarung sichert sich die Benteler Gruppe für mehrere Jahre gegen Preisschwankungen ab und treibt die Dekarbonisierung ihrer Standorte voran.

„Bei Benteler fokussieren wir uns vor allem auf drei Grünstrom-Ansätze, um unsere standortbezogenen indirekten CO2-Emissionen zu senken: Herkunftsnachweise, On-Site-Lösungen auf unseren Werksgeländen oder in deren unmittelbarer Nähe sowie PPAs. Letztere nehmen eine immer wichtigere Rolle für uns ein – entsprechend sind wir sehr froh, dass wir drei langfristige Stromliefervereinbarungen mit Statkraft abschließen konnten“,

erklärt Robert Snijder, Vice President Procurement bei Benteler.

Maßgeschneiderte PPAs ermöglichen Integration in Bentelers Hedging-Strategie

Statkraft hat mit drei einzelnen PPAs eine individuelle Stromlieferlösung für Benteler konzipiert: Durch die Versorgung mit Windstrom aus seinem Portfolio ausgeförderter Anlagen ermöglicht Statkraft über einen langfristigen Zeitraum den Strombezug zu marktlichen Konditionen.

Eine weitere Besonderheit dieses strukturierten PPAs ist, dass Statkraft Benteler schon heute Ü20-Anlagen für einen langen Zeitraum zusichert, obwohl die Betreiber der Anlagen regulär nur kurzfristige Vertragslaufzeiten anbieten.

„Wir freuen uns sehr, Bentelers Wunsch nach einer langfristigen Stromlieferung aus Windkraftanlagen in Deutschland, die zudem problemlos in die gewohnte rollierende Beschaffungsstrategie integriert werden kann, bedienen zu können. Wir bauen hiermit die Brücke zwischen den Betreibern von Windkraftanlagen, die PPAs mit fixen Preisen und im Falle von ausgeförderten Windkraftanlagen mit kurzen Laufzeiten bevorzugen, und der Industrie, die bei der Beschaffung von Grünstrom möglichst wenig Kompromisse zur gewohnten Beschaffungsstrategie eingehen möchten“,

sagt Patrick Koch, Head of German Origination bei Statkraft.

Die drei Stromliefervereinbarungen sind die ersten, die Statkraft und Benteler miteinander getroffen haben. Statkraft liefert den Grünstrom für Benteler seit März 2025 und ermöglicht den Windparkbetreibern dadurch den Weiterbetrieb ihrer ausgeförderten Anlagen.

 

Quelle: Statkraft Germany GmbH


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