Der geplante Windpark umfasst insgesamt zwölf Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 86,4 MW. Nach Inbetriebnahme kann der Windpark rechnerisch rund 52.000 Drei-Personen-Haushalte pro Jahr mit klimafreundlichem Strom versorgen.
Hervorzuheben ist insbesondere die breit aufgestellte Eigentümerstruktur: Nach der Inbetriebnahme sollen die Besitzrechte an den zwölf Anlagen auf drei Gruppen verteilt werden. Neben den Grundeigentümerinnen und -eigentümern sowie der PNE-Gruppe profitieren dabei auch die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Löningen. Im Rahmen eines Bürgerwindparks erhalten sie die Möglichkeit, sich finanziell am Betrieb der Anlagen zu beteiligen. Das Projekt steht somit exemplarisch für eine dezentrale, partnerschaftliche Energiewende und stärkt gezielt die regionale Wertschöpfung.
„Der Erhalt der Genehmigung für den Windpark ‚Überhäsiges Viertel‘ ist ein bedeutender Meilenstein für das Projekt und unterstreicht unsere enge Zusammenarbeit mit Bürgerinnen und Bürgern sowie weiteren regionalen Partnern“,
sagt Roland Stanze, Chief Operating Officer der PNE AG.
„Dieses Projekt zeigt erneut, wie wichtig uns der Dialog auf Augenhöhe mit den Menschen vor Ort ist. Nur durch eine solche Partnerschaft lassen sich nachhaltige Vorhaben erfolgreich und im Einklang mit wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Anforderungen umsetzen.“
Quelle: PNE AG
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