Mit der Inbetriebnahme des Windparks Fehrenbötel nimmt das Unternehmen sein zweites Projekt in Schleswig-Holstein in Betrieb.

Der Windpark besteht aus drei Windenergieanlagen, davon zwei der 7-Megawatt-Klasse und eine der 5-Megawatt-Klasse. Die erzeugte Energie deckt den Bedarf von rund 17.000 Drei-Personen-Haushalten und führt jährlich zu Emissionsminderungen von etwa 24.000 Tonnen CO₂-Äquivalenten.

Aufgrund von Verzögerungen beim Ausbau des Umspannwerks Wahlstedt durch den lokalen Netzbetreiber war der Netzanschluss erst im März 2026 möglich. Die Windanlagen speisen nun Strom in das öffentliche Netz ein.

„Mit Fehrenbötel geht unser zweiter in Schleswig-Holstein geplanter und errichteter Windpark ans Netz. Dieses Projekt zeigt erneut, wie wichtig eine leistungsfähige Netzinfrastruktur für den Erfolg der Energiewende ist. Gemeinsam mit unserem Windpark Reher haben wir innerhalb weniger Monate zwei Windparks mit einer Gesamtleistung von 30 Megawatt ans Netz gebracht. Wir freuen uns sehr, nun die volle Erzeugungsleistung bereitzustellen“,

sagt Albert Regenbrecht, Abteilungsleiter bei UKA.

Der Windpark Reher wurde Ende 2025 in Betrieb genommen und speist im schleswig-holsteinischen Kreis Steinburg Strom ein. Er besteht aus zwei Windenergieanlagen der 7-Megawatt-Klasse und der 5-Megawatt-Klasse und ergänzt den bereits bestehenden Windpark. Sie versorgen rund 10.000 Drei-Personen-Haushalte mit Strom aus erneuerbaren Energien.

Die Projekte sind Teil einer wachsenden Pipeline an Wind-, PV- und Batteriespeicherprojekten in Norddeutschland. Für Windenergie an Land verfügt UKA in Deutschland derzeit über eine Projektpipeline von neun Gigawatt, wovon 1,6 Gigawatt aktuell im Bau sind.

Quelle: UKA

 


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