Die Fachleute erheben Daten an potenziellen Gebieten für Windparks und werten diese aus. Das Ziel: den möglichen Ertrag von Windparks zuverlässig einzuschätzen.
„Wir bieten unseren Kunden durch die Übernahme von anemos-jacob zusätzliche Kompetenz für die Planung ihrer immer komplexeren Windenergieprojekte. Das ergänzt unsere vielfältigen Prüfdienstleistungen für die Windenergiebranche ideal“,
sagt Wolfgang Spahn, bei TÜV Rheinland verantwortlich für Prüfungen und Gutachten im Windenergiebereich.
„Ich freue mich über die Anerkennung unserer Tätigkeit. Eingebunden in den weltweit tätigen Konzern TÜV Rheinland, können wir unsere Kompetenzen noch besser zur Geltung bringen. Das bietet die Chance, sich fachlich weiterzuentwickeln, dauerhaft zu wachsen und unseren Mitarbeitenden hervorragende Zukunftsaussichten zu geben“,
sagt Herbert Schwartz, geschäftsführender Gesellschafter der anemos-jacob GmbH.
Mit richtiger Ertragsberechnung zu guten Investitionsentscheidungen
Global hat sich Windenergie zu einem der wichtigsten Energieträger entwickelt. So hat sich nach Angaben des Global Wind Energy Council (GWEC) die installierte Windenergieleistung von 2014 bis 2024 von 370 auf 1.136 Gigawatt verdreifacht. Der GWEC rechnet mit einem weiteren deutlichen Wachstum. Vor diesem Hintergrund geraten bei Windenergieprojekten nicht eindeutig geeignete Flächen zunehmend in den Fokus.
„Gerade dort, wo sich der potenzielle Ertrag nur schwer berechnen lässt, hilft die Kompetenz von anemos-jacob dabei, die richtigen Investitionsentscheidungen zu treffen“,
so Wolfgang Spahn.
Quelle: TÜV Rheinland
Auch interessant:
- Fachartikel, News17.02.2026anemos zeigt mit dem „Wind und Ertragsindex Report 2025“ einen detaillierten Einblick auf das vergangene Windjahr, welches im Vergleich zu den letzten beiden ...
- News15.09.2025Wer einen neuen Windpark plant, ist auf eine möglichst genaue Abschätzung der zu erwartenden Energieerträge angewiesen. Hierfür können Planer*innen Daten aus ...
- Fachartikel24.02.2025Der Windindex 2024 liegt im Deutschland-Mittel bei 100,3 % und damit genau auf dem Niveau des Referenzzeitraums (2004–2023). Trotz windstarker Monate wie April ...





