Am Standort Magdeburg-Rothensee im ENERCON Kompetenzzentrum Generator wird aktuell die Serienproduktion der neuen E-175 EP5 E2 Generatoren schrittweise hochgefahren. Seit dem Produktionsstart im November wird die Fertigung des neuen Topmodells kontinuierlich ausgebaut.

ENERCON bereitet damit den industriellen Hochlauf der E-175 EP5 E2 vor, die bereits auf eine starke Marktnachfrage stößt. 

„Unser Ziel ist die kontinuierliche Steigerung der Stückzahlen, um die Belieferung der Windpark-Baustellen sicherzustellen“,

sagte ENERCON COO Heiko Juritz.

Die E-175 EP5 E2 ist ENERCONs neues Topmodell und mit 7,0 MW Nennleistung und 175 Meter Rotordurchmesser eine der ertragsstärksten Onshore-Windturbinen in Europa. Sie bildet eine zentrale Säule der Marktstrategie des Unternehmens und des Produktportfolios, mit dem ENERCON Kunden im Ausbau der Windenergie unterstützt. Mit vernetzten Lösungen für das erneuerbare Energie-Ökosystem adressiert das Unternehmen die komplexen Anforderungen der nächsten Phase der Energiewende.

Für die erfolgreiche Fortsetzung des Ausbaus der Windenergie sei Verlässlichkeit entscheidend, so Juritz:

„Die Branche benötigt Planungssicherheit. Hier kommt es auf die Politik an, dafür die Rahmenbedingungen zu schaffen und das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) mit Augenmaß weiterzuentwickeln. Wir benötigen diese Zusammenarbeit für eine erfolgreiche Energiewende.“

Auch auf Landesebene arbeiten ENERCON und Politik eng zusammen: Das Kompetenzzentrum Generator ist jüngst Mitglied der Umweltallianz Sachsen-Anhalt geworden. In dem von Sachsen-Anhalt initiierten Bündnis haben sich rund 200 Wirtschaftsunternehmen, Verbände und die Landesregierung zusammengeschlossen, um sich für den Umweltschutz zu engagieren. Beim Werksbesuch übergab Sachsen-Anhalts Minister für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt Prof. Dr. Armin Willingmann die Mitgliedsurkunde.

„Wir freuen uns über die Aufnahme und auf die Mitarbeit in der Umweltallianz. Unsere Motivation für die Mitgliedschaft ist, dass wir uns für eine Verbesserung des Umweltschutzes am Standort Magdeburg einsetzen. Dafür streben wir den weiteren engen Austausch und die Vernetzung mit anderen Akteuren in Politik und Wirtschaft an“, 

sagte Dr. Dirk Hofmann, Geschäftsführer des ENERCON Kompetenzzentrums Generator.

 

Quelle: ENERCON


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