Häufigkeit von Mängeln bei der Wiederkehrenden Prüfung

Rund 27.700 Windenergieanlagen (WEA) sind derzeit in Deutschland installiert. Dabei reicht die Bandbreite von „kleinen“ Anlagen mit vergleichsweise geringen Abmessungen bis hin zu richtigen Kraftwerken mit aktuell bis zu 7,5 MW Leistung sowie Rotordurchmessern und Nabenhöhen deutlich größer als 100 m. Tendenz: weiter steigend.

Maschinengondeln haben mittlerweile Dimensionen von Einfamilienhäusern erreicht, auch Maschinenhausgewichte von mehreren hundert Tonnen sind keine Seltenheit. Und ein einzelnes Rotorblatt bringt bei einer Länge von über 60 m rund 20 Tonnen oder mehr auf die Waage. Das bedeutet nicht nur Schwerstarbeit für die Logistik in der Bauphase, sondern stellt auch höchste Ansprüche an die Betriebssicherheit einer Windenergieanlage, und zwar über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg.

Wer aber prüft die Betriebssicherheit dieser Anlagen? Wie wird dabei vorgegangen? Und wie sicher sind eigentlich moderne Windenergieanlagen?

Grafiken aus dem Whitepaper

Aus dem Inhalt

  • Die Wiederkehrende Prüfung – Theorie und Praxis
  • Mögliche Mängelpunkte an Windenergieanlagen
  • Häufigkeit von Mängeln bei der Wiederkehrenden Prüfung
  • Teilbereich Maschine
  • Teilbereich Rotor
  • Teilbereich Tragwerk