Die Grenzen des Wachstums sind noch nicht erreicht

Gemeinsames Papier der deutschen Windenergieforscher

Von der Garagen-Werkstatt zum Weltmarkt – in der Vergangenheit hat die Windenergie alle ihr vorhergesagten Wachstumsgrenzen überschritten. Der Blick zurück zeigt:
Jetzt steht die Branche vor neuen technischen Herausforderungen. Der Fokus gerade auch der Forschung wird in den nächsten Jahren auf Netzverträglichkeit und genauerer Ressourcenabschätzung liegen.

Aus dem Inhalt

  • Rasantes Größenwachstum
  • Entlang der Lernkurve sind Kosten Onshore stark gesunken
  • Perspektive: Onshore 2250, Offshore 4500 Volllaststunden
  • Mechanische Konzepte werden kontinuierlich verfeinert
  • Elektronik zielt immer stärker auf Netzstabilität
  • Guter Service garantiert hohe Zuverlässigkeit
  • Herausforderung: Ressourcen -schneller und genauer abschätzen

 

 

Grafiken aus dem Whitepaper

Autoren

image: Berthold Hahn

Autor: Berthold Hahn

BERTHOLD HAHN ist seit 1989 am Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES (vormals ISET) als wissenschaftlicher Mitarbeiter beschäftigt. Von 1996 an bearbeitete er im „Wissenschaftlichen Mess- und Evaluierungsprogramm“ (WMEP) zur „250 MW Wind“-Fördermaßnahme der Bundesregierung das Thema Zuverlässigkeit von Windenergieanlagen.

In der Zeit von 2010 bis 2012 übernahm er als Vorstandsvorsitzender die Leitung der 8.2 Consulting AG, zentrale Einheit der 8.2-Gruppe. 2013 kehrte Hahn an das IWES zurück und leitet dort seit Anfang 2014 die Abteilung Windparkplanung und Betrieb in Kassel mit den Gruppen Standortbewertung sowie Zuverlässigkeit und Instandhaltungsstrategien.