wpd erhält Zuschläge bei französischer Onshore-Ausschreibung

wpd war bei Frankreichs allererster Ausschreibung des Landes für Strom aus onshore-Windenergie erfolgreich und konnte alle drei eingereichten Projekte platzieren.

Mit dem Zuschlag für insgesamt 64,6 MW bei einem gesamten Ausschreibungsvolumen von 500 MW stärkt wpd so seine Position als einer der führenden Entwickler im französischen Markt. Die Umsetzung der Projekte ist für das Jahr 2020 geplant. Mit zusätzlichen mindestens 80 MW, die in den Jahren 2019 und 2020 nach dem klassischen Tarifsystem errichtet werden, eröffnen sich für wpd sehr gute Perspektiven in diesem wichtigen europäischen Leitmarkt.

Die rege Teilnahme an der ersten Ausschreibungsrunde sowie der sich ergebende Durchschnittspreis von 65,4 €/ MWh für 20 Jahre werden in Frankreich als deutliches Signal für die Konkurrenzfähigkeit der Windenergie gegenüber der vorherrschenden Atomenergie gewertet.

Zum Ausschreibungssystem
Die französischen Wind-onshore-Ausschreibungen wurden im Mai 2017 beschlossen. Sie erfolgen in jährlich zwei Runden à 500 MW für zunächst insgesamt drei GW. Eine „de minimis“ Regelung ermöglicht parallel kleineren Projekten bis zu sechs Windenergieanlagen (WEA) und bis maximal drei MW Nennleistung je WEA den Zugang zur Förderung im Marktprämiensystem, so dass auch künftig eine Projektentwicklung in Regionen mit stärkeren räumlichen Restriktionen möglich ist.

Quelle: www.wpd.de