Berlin (energate) - Für die Ostseeregion ist der Bau von 13 GW neuer, grenzüberschreitender Leistung sinnvoll, ebenso wie hybride Offshore-Hubs als zentrale Knoten. Das geht aus einer Studie zur Offshore-Netzinfrastruktur und zum Ausbau der Offshore-Windenergie vor, die acht Übertragungsnetzbetreiber aus dem Ostseeraum erstmals gemeinsam vorgelegt haben. Beteiligt sind 50 Hertz (Deutschland), AST (Lettland), Elering (Estland), Energinet (Dänemark), Fingrid (Finnland), Litgrid (Litauen), PSE (Polen) und Svenska Kraftnät (Schweden), organisiert in der Baltic Offshore Grid Initiative (BOGI). …