Essen (energate) - Der Strommarkt präsentierte sich im Betrachtungszeitraum zwischen dem 16. und 22. Januar ambivalent. Am Day-Ahead war eigentlich alles wie immer: weht der Wind, drückt das die Preise. Weht er nicht, steigen sie. Doch gerade in dieser Woche zeigten sich auch andere Preistreiber. Im Terminmarkt widersetzte sich der Jahreskontrakt 2027 dem stetig steigenden Gasmarkt, obwohl dieser normalerweise preisgebend ist. …