Berlin (energate) - Eine Aufteilung der deutschen Strompreiszone in mehrere Regionen oder die Einführung lokaler (nodaler) Preise würde Netzengpässe im Großhandel sichtbar machen und damit den Redispatch deutlich reduzieren. Das ist das zentrale Ergebnis eines Kurzgutachtens des Beratungsunternehmens Neon Neue Energieökonomik im Auftrag des Energieversorgers Enercity. Bei einer Teilung in vier bis fünf Preiszonen beziffert die Studie die entstehenden sogenannten innerdeutschen Engpassrenten auf rund 2 Mrd. Euro pro Jahr. …