Bonn (e-bridge) - In der vergangenen Woche zogen die Preise an den kurzfristigen Strommärkten infolge einer sehr geringen Windeinspeisung sowie anhaltender globaler Spannungen an. Ausschlaggebend war, dass die Einspeisung aus erneuerbaren Energien trotz eines leichten Anstiegs gegenüber der Vorwoche insgesamt niedrig blieb. Die Strompreise lagen im Wochenvergleich rund 61 Prozent höher und beliefen sich im Durchschnitt auf 124 Euro/MWh. …