Berlin (energate) - Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) wirft Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) zu große Nähe zum Eon-Konzern sowie mangelnde Transparenz und Gesprächsbereitschaft vor. Er sei schon lange im politischen Geschäft tätig, betonte DUH-Geschäftsführer Sascha Müller-Kraenner bei einem Pressegespräch. "Das Maß an Intransparenz, das wir derzeit bei der Gesetzgebung haben, habe ich noch nicht erlebt. …